Zeigen Sie Ihren Pölsterchen die kalte Schulter !

Wer kennt sie nicht - diese hartnäckigen, sport- und diätresistenten Pölsterchen z.B. an Bauch, Flanken und Hüften? Durch strenge Diät und intensives Muskeltraining lassen sich diese zwar reduzieren - doch zu welchem Preis? Gerade Frauen nehmen leider oft dort ab, wo es gar nicht gewünscht ist: So verschwindet das Fettgewebe in der Brust und im Gesicht meist erheblich schneller als im Bereich der Hüften.....

Die Lösung: KRYOLIPOLYSE

mit Kälte gegen Pölsterchen - sicher, zuverlässig und ohne Ausfallzeiten

Hinweis insbesondere für Nutzer von Mobilgeräten: Die vollständigen und unverdeckten Abbildungen finden Sie im Untermenü "Fotos"

Es gibt eine in der Hand des erfahrenen Facharztes zuverlässige und nebenwirkungsarme Methode, die gezielt diese Fettpölsterchen reduzieren kann, da unsere Haut Kälteeinwirkung viel besser toleriert als das darunterliegende Fettgewebe: Die Kryolipolyse (vom amerikanischen Marktführer Zeltiq Aesthetics "Cool Sculpting" genannt). Die Methode hat sich seit etwa 2009 von Hollywood aus zunächst in den USA verbreitet, seit 2014 sind auch in Deutschland Geräte erhältlich und zugelassen. Wir verfügen exclusiv im süddeutschen Raum (nicht nur Professor Mang ist von der Methode überzeugt!) über mehrere topmoderne Geräte (s.u.), mit denen bis zu sechs Problemzonen gleichzeitig behandelt werden können, und zwar in der Regel völlig schmerzfrei und ohne Schnitt. Die störenden Fettpölsterchen werden sanft von entsprechend geformten Behandlungsköpfen angesaugt und etwa eine Stunde lang auf wenige Minusgrade heruntergekühlt. Der Körper markiert immunologisch einen großen Teil der thermisch veränderten Fettzellen so, dass der "programmierte Zelltod" (Apoptose) eingeleitet wird - die markierten Zellen werden daraufhin abgebaut, über feinste Blutgefäße in den folgenden Wochen abtransportiert und schließlich ausgeschieden.

Regel  Nr. 1: Das richtige Gerät!

Die aktuell noch immer am meisten verwendeten Geräte mit ihren Kunststoff-Applikatoren haben unter anderem den Nachteil, dass sie bezüglich Fettreduktion nur dann zu einem guten Ergebnis führen, wenn eine große Gewebewalze aus Haut und Unterhautfettgewebe von der Unterlage (in der Regel die darunterliegende Muskelfascie) angesaugt werden kann. Nur dann können die beiden außenliegenden Kühlelemente das eingesogene Gewebe ausreichend "querkühlen". Inzwischen sind innovativere Geräte mit Ganzmetallköpfen erhältlich, bei denen zum einen die gekühlte Fläche deutlich größer ist und zum anderen die Köpfe viel flacher konstruiert werden können. So ist auch eine Behandlung z.B. straffer Reithosenpolster möglich, die bisher einer Kryolipolyse nicht zugänglich waren. Da zum anderen die hautstraffende Wirkung direkt von der Fläche der gekühlten Haut abhängt empfiehlt sich die neue Bauform insbesondere dann, wenn zusätzlich eine hautstraffende Wirkung erzielt werden soll. Ganzmetallköpfe sind bei uns seit November 2017 im Einsatz, und seitdem purzeln die Rekorde: Lag der "Hausrekord" bisher bei 52% Fettdickenreduktion nach einer einzigen Behandlung, so wurde er z.B. mit dem MedicalShape-Gerät inzwischen mehrfach "geknackt" und ist bei mehreren Kundinnen auf nachweisliche 80% gestiegen - ein bisher kaum vorstellbarer Wert! Den hohen Anteil an zugrundegehenden Fettzellen spürt der Patient jedoch auch, d.h. es kommt etwas häufiger zu einer vorübergehenden, meist leichten Schwellung und teilweise zu einem wenige Tage anhaltenden Muskelkatergefühl.

Achtung: Aktuell drängen vorwiegend asiatische Hersteller massiv mit billigen Kryolipolysemaschinen auf den europäischen Markt. Nur für zwei auf dem deutschen Markt erhältliche Geräte (Zeltiq und MedicalShapeSuisse) wurde histologisch eine für den Langzeiterfolg erforderliche Apoptose der Fettzellen nachgewiesen (veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Magazin für Ästhetische Chirurgie": "Effektives nicht-operatives Bodycontouring mittels Kombination aus Kryolipolyse, Injektionslipolyse und Stoßwelle" von Matthias Sandhofer, Patrick Schauer und Jörg Faulhaber). Sparen Sie daher nicht an der falschen Stelle und lassen Sie die Behandlung bei einem Facharzt vornehmen, der mit hoher Wahrscheinlichkeit über ein solches Gerät verfügt und auch das Komplikationsmanagement, z.B. bei Erfrierungen oder einer echten Zellulitis/Pannikulitis beherrscht!

Regel Nr. 2: ausreichend lange und ausreichend tiefe Temperatur

Aus zahlreichen Studien ist bekannt, dass das Fettgewebe mindestens für 45 Minuten auf unter plus 3 Grad gekühlt werden muss, um die Apoptose, also den vollständigen und lebenslang anhaltenden Untergang der Fettzellen zu erreichen. Behandlungsdauern mit 30 Minuten und (Haut-)Temperaturen nur um den Gefrierpunkt sind daher unwirksam, da sich das Fettgewebe dann meist vollständig innerhalb weniger Wochen erholt.

Regel Nr. 3: Behandlung nur beim Facharzt !

Kryolipolyse-Studios schießen aktuell wie Pilze aus dem Boden - die wenigsten werden jedoch von Ärzten geführt, obwohl dies von den Gerichten eindeutig gefordert wird (z.B. Verwaltungsgericht Augsburg, Urteil vom 09.01.2017 - Au 2 S 16.1501).  Da die für ein sehr gutes Ergebnis erforderliche sehr niedrige Temperatur und auch die Behandungsdauer von mindestens einer Stunde pro Zone aber sehr gute anatomische Kenntnisse sowie ein lückenloses Komplikationsmanagement bei einem evt. auftretenden Gefrierbrand erfordert, sollten Sie diese Behandlungsform nur bei einem erfahrenen Facharzt planen lassen (s. Video 3 unten!). Nur wenn dieser die Behandlungsdauer, die Temperatur und die Auswahl der Köpfe festgelegt hat, kann das Anlegen des Geräts durch eine entsprechend geschulte Fachkraft erfolgen. 

Vorher-Nacher Bilder aus unserer Praxis

knapp 4 Monate nach der Behandlung, zusätzliche Gewichtsabnahme von 5 kg und intensives Sportprogramm
knapp 4 Monate nach der Behandlung, zusätzliche Gewichtsabnahme von 5 kg und intensives Sportprogramm